"Das Böse"

 

Verankerung der Idee "des Bösen" als quasi "göttlicher Kraft" in unserer Kultur

Die deutsche Kultur und die Kultur vieler weiterer "westlicher" Länder betrachtet sich als eine christlich geprägte Kultur, eine monotheistische Kultur.
Gleichzeitig müssen wir konstatieren, dass unsere Kultur in wesentlichen Zügen durch Freimaurer geprägt wurde. Die Liste der kulturtragenden Persönlichkeiten der letzten Jahrhunderte, die Mitglieder der Freimaurer waren, ist lang und es wäre naiv, zu glauben, dies hätte keinen Niederschlag in der Kultur gefunden.
Unter den Freimaurern gibt es auch eine sehr bedeutende christliche Strömung. Aber das Verständnis für den "guten Gott" ist bei den christlichen Freimaurern vermutlich ein anderes, als es den nicht eingeweihten Christen vermittelt wird. Das Buch "Die Loge" von Luigi Ranieri lässt einiges hierzu durchblicken. Demnach decken sich einige Ideale der christlichen Freimaurer oder der Freimaurer an sich mit den Idealen, die die Schlange aus dem Paradies an Adam und Eva übermittelte. So ist vom Streben nach dem "berechtigten Platz an der Seite Gottes" die Rede, von dem Streben danach, zu unterscheiden zu können zwischen "Gut und Böse" und dergleichen mehr, was offensichtlich eine Anspielung auf die Rolle der Schlange im Paradies zu verstehen ist. Dabei, das steht in besagtem Buch nicht, muss dies wohl so verstanden werden, dass aus freimaurerischem Verständnis nicht so ganz klar ist, welcher der "beiden" Götter (Luzifer und Gott) nun wirklich der gute Gott sei und welcher nicht. Jesus sei aus dieser Sicht wohl damals auf der Seite des vermeintlich "wirklich guten Gottes" gestanden, weswegen die christlichen Freimaurer auch zu ihm stünden.
Dieser kurze Blick auf die Gegensätze zur offiziellen christlichen Lehre sind bedeutsam, um einige "alltags-religiöse" Tendenzen, die sich in unserer Kultur ganz klammheimlich neben dem christlichen Glauben etabliert haben, etwas besser zu verstehen oder erkennen zu können.

Faktisch laufen wir westlichen Bürger nämlich doch irgendwie mit dem Bewusstsein für zwei kulturell verankerte Gegengötter herum. Dem "lieben Gott" oder "Gott" und dem "Bösen Gott" oder "Satan" oder "Teufel". "Beide Götter" werden irgendwie als gleich stark oder anderweitig adäquat erlebt. Der "Gute" wäre zwar am Ende dann doch stärker, aber eben nicht so einfach in jedem Moment...
Damit nicht genug, wird "Das Böse" vielfach als "natürlicher" Gegenpol zu "Dem Guten" betrachtet wie Licht und Schatten, Männlich und weiblich, Plus und Minus einer Batterie oder Nord- und Südpol eines Magneten.

Dem eingefleischten Freimaurer mag die "oberflächliche" Betrachtung seiner Religion ein Gräuel sein. "Unwissen" erachten Freimaurer als eines der Grundübel der Menschheit und als nicht eingeweihte sind Normalbürger, die sich mit der Thematik beschäftigen naturgegeben eben auch relativ "unwissend". Diese "Unwissenheit" schützt uns Uneingeweihte jedoch nicht davor, von dieser freimaurerischen Religion faktisch umgeben zu sein und massiv davon beeinflusst zu werden. Da die Einweihung in die Freimaurerei oder in andere vergleichbare Gruppierungen mit zahlreichen Gelöbnissen verbunden ist, bei denen sich der Beitretende faktisch einer Gehorsamsverpflichtung gegenüber einer in letzter Konsequenz unbekannten Macht unterwirft, kann der Beitritt von einem nicht eingeweihten nicht erwartet werden und es ergibt sich eine Notwendigkeit für nicht eingeweihte "Unwissende", über die Wurzeln der sie umgebenden "Alltags-Religion" zu diskutieren.

Demnach stellt sich die Situation so dar, dass es neben vielen anderen religiösen oder nicht religiösen Menschen viele aus freimaurerischer Sicht uneingeweihte Christen gibt, die dem offiziellen christlichen Glauben angehören. Dann gibt es eine vermutlich nicht unerhebliche Zahl von Christen, die von der "Gut-Böse-Dualität" ausgehen und die (unabhängig von der Frage, welcher der "beiden Götter" der tatsächlich "Gute" ist) dem jeweiligen aus ihrer Sicht "Guten Gott" vertrauen. Daneben gibt es vermutlich eine hoffentlich kleine Gruppe von Menschen, die bewusst einem "Bösen Gott" anhängen und dessen Werte leben. Diese bewussten Satanisten wiederum dürften vermutlich ebenfalls wieder zu unterteilen sein, in eine Gruppe von vergleichsweise eher harmlosen Bürgern, die zwar einige christliche Moralvorstellungen ablehnen, jedoch nicht in größerem Maße explizit Schaden anrichten. Am Ende dürfte es jedoch eine signifikante Gruppe von Menschen geben, die explizit destruktiv leben und bewusst andere Menschen und die Erde schädigen.
Um Missverständnisse zu vermeiden: Es mag zwar sein, dass Freimaurer formell den aus offiziell christlicher Sicht an sich bösen Gott verehren. Es wäre vermutlich dennoch falsch verstanden, die Freimaurer an sich als "Satanisten" zu betrachten. Insbesondere die Freimaurer auf den unteren Ebenen setzen sich zum größten Teil aus respektvollen, lebensbejahenden und engagierten Menschen zusammen, die nicht im Geringsten etwas schlechtes zu dieser Welt beitragen wollen. Eine Spaltung zwischen Freimaurern und Nichtfreimaurern wäre fatal und würde dem Frieden nicht dienen. Im Gegensatz zu den meisten Freimaurern zumindest auf den unteren Stufen der Pyramide gibt es zumindest verschiedene Logen, in denen auch ein explizit destruktiver und explizit satanistischer Geist weht.
Die durch die freimaurerische Dualität gestiftete Verwirrung und das Bild der sich bedingenden Pole schafft dabei ein Klima der Toleranz gegenüber dem Satanismus. Während die einfachen Freimaurer mit explizit satanistischen bzw. unmenschlichen und zerstörerischen Handlungen nicht in Berührung kommen und darüber auch kaum mehr wissen, als andere Bürger, sind sie durch die vermeintliche Vertrautheit mit "beiden Polen" an den Begriff "Satanismus" gewohnt und durch die Philosophie zur "Toleranz" gehalten. Die Freimaurer mit der ihnen verschriebenen Toleranz und ihrer Verpflichtung zum Schweigen puffern die Umtriebe der wirklichen Satanisten gegen die restliche Bevölkerung ideologisch zusätzlich ab.

Wer sich bereits nur aus vereinzelten Fernsehsendungen oder anderen Veröffentlichungen zu dem Thema Informationen über Logen wie "Skulls and Bones" zu Gemüte führt, dem stellt sich durchaus die Vermutung nahe, dass in solchen und ähnlichen Kreisen Satanismus oder eine ähnlich destruktive Religion in einer ernsthaft destruktiven Form den Hintergrund stellen dürfte. Die politische und humanitäre Dimension dieser destruktiven Religionen und der mögliche Zusammenhang dieser Religiosität dieser Machteliten mit den Kriegen, der Verarmung der Unterschichten und diversen Formen von Diktatur und Ausbeutung sollte somit jedem wachen Bürger einleuchten.

Eine mögliche agnostische Sicht auf die vermeintliche Dualität "Gut - Böse"

Es gibt Gegensatzpaare, die sich bedingen, wie die magnetischen oder elektrischen Pole, die Geschlechter oder Licht und Schatten.
Im Sinne von "Licht und Schatten" mag man auch "Gut und weniger gut" als Gegensatzpaar erachten. Aber eine explizit destruktive göttliche Kraft entbehrt jeglicher Notwendigkeit, ein Gegengewicht zum Universum zu sein. Das wäre ebenso, wie wenn zum Menschen an sich die Notwendigkeit eines "Antimenschen" postuliert würde oder wenn ein Elefant postulieren würde, das natürliche Gegengewicht zu einem Porzellanladen zu sein. Es mag Menschen geben oder sogar Geister, die sich das Schädigen von Menschen oder Seelen zu einem hohen Ziel gemacht haben. Mit einer solchen Realität sehen wir uns ja in der Gegenwart tatsächlich konfrontiert, in Form von satanistischen Religionen. Für den agnostischen oder beispielsweise christlichen Erdenbürger können solche Kräfte als Realität akzeptiert werden, es gibt jedoch keinen Anlass oder triftigen Hinweis, weswegen die zugrundeliegenden Kräfte als natürliche und unabwendbare Gegengewalt zu einem Schöpfergott oder zur Kraft des Universums erachtet werden sollten. Vielmehr empfiehlt es sich, das explizit destruktive Treiben der mächtigsten Menschen der Welt aus dem Dunkel des Schweigens zu holen und im Sinne einer gemeinschaftlichen Ethik zum Schutz der Gemeinschaft und ihrer Mitglieder gegen dieses Treiben mit aller Kraft vorzugehen.

Es sei daher angeregt, dass der agnostisch religiöse Mensch keine allzugroße Furcht vor der metaphysischen Gestalt "des Bösen" entwickle, ebenso wie vor möglichen Verwechslungsgefahren zwischen einem möglichen "guten Gott" und einem möglichen "bösen Gott" welcher sich hinter den verschiedenen Deutungen der Bibel verbergen könnte. Der Augenmerk sei gelegt auf die Auswirkungen einer religiösen Sichtweise, auf ihren Charakter, den daraus folgenden Respekt gegenüber allen Menschen und der menschlichen Freiheit. Die Konzentration auf die "Seele des Universums" bzw. auf den "Gott, den Schöpfer" ist die Antwort auf die gestiftete Unsicherheit. Damit is unzweifelhaft der "Gott" oder die Kraft angesprochen, die alles vereint, die im Zweifel "Erde und Himmel" geschaffen hat, die Mutter oder Vater aller Dinge, Wesen und Geister dieses Universums ist. Die Seele des Universums steht nicht in Feindschaft zu einem vermeintlichen Gegengott, der sie herausfordere. Sie steht über den Dingen und vereint alles. Das ist schlicht die Definition der Seele des Universums, wie wir sie ihr hier geben.
Freilich ist die Realität größer als unser Spatzenhirn und es obliegt uns nicht, einen umfassenden Gott so einfach zu definieren. Aber das Gegenteil dieser Definition wäre ein Gott, der zwar alles umfasse, aber zu einzelnen Strömungen und Geistern des von ihm umfassten Universums im Konflikt stünde, durch diese herausgefordert würde. Diese gegenteilige Sicht liegt an sich nicht nahe und tut ohne konkrete Anhaltspunkte keine Not, weswegen die obige Definition der Seele des Universums hier auch vertreten wird.

Aus den genannten Gründen ergibt es keinen Sinn, "Das Böse" als unvermeidliche Naturgewalt, als grundlegende psychologische Kraft oder gar als Gott zu betrachten oder gar zu verehren. Es macht hingegen Sinn, existente Menschen und existente Geister (so sie als solche wahr genommen werden sollten) in ihrer puren Existenz anzuerkennen und ihnen den selben Respekt entgegen zu bringen, den ein respektvoller Mensch jedem anderen Wesen auch entgegen bringen würde (Als Geist kann beispielsweise auch die geistige Kraft betrachtet werden, die von einer Gruppe von Menschen ausgeht, die eine gewisse Religion zelebriert, ohne dass dieser Geist ein eigenständiges Wesen sein muss).
Das beinhaltet aber dennoch, das ein respektvoller Mensch sich gegebenenfalls mit vereinten Kräften gegen Übergriffe dieser Wesen auf sich selber oder auf andere Menschen oder Wesen zur Wehr setzen kann, um Schaden von sich, der Welt und anderen Wesen abzuwenden. Und es heißt nicht, dass ein verantwortlicher und respektvoller Bürger eine derartige Religion an sich respektieren und tolerieren müsste. Eine Religion, die bewusst und ohne Not den Schaden anderer Wesen zum Gegenstand hat, kann geächtet werden, wie dies sinnvollerweise auch mit dem Faschismus in der deutschen Nachkriegsgeschichte geschah. Warum sollten wir satanistischen Symbolen und Kräften gegenüber toleranter sein, als gegenüber Neonazis und Antisemiten?

"Das Böse" als mögliche Religion der mächtigen Eliten

Respekt und Wachheit sei dem Leser ans Herz gelegt bezüglich der Gruppen und Strömungen auf der Erde, die tatsächlich destruktiv, verletzend, demütigend, mordend und anderweitig gegen die "Menschlichkeit" handelnd das heutige Bild der Erde mit prägen. In diesem Sinne geht eine ernste Gefahr von einer satanistischen Religiosität aus, in dem sie einen Zusammenhalt und eine Motivation bildet unter Menschen, die auf der Erde großen Schaden anrichten.
Satanismus als Religion ist offenkundig geeignet, Menschen zur Ausführung von besonders menschenverachtenden und destruktiven Handlungen zu einen und Macht über sie auszuüben. Die Religion des Satanismus erhebt zum einen diese Handlungen zum Ideal. Ferner Hat sie die genutzten Machtstrukturen bereits zum Gegenstand und die von den Mitgliedern geforderte Verschwiegenheit wird auch zur äußeren Notwendigkeit, da die Mitglieder sich nicht mehr nach außen zu ihrer Religion und zu ihren Handlungen bekennen können. Somit sind sie von einem Austausch mit außenstehenden ausgeschlossen und der Macht der Religionsführer hilflos ausgeliefert, ausgeliefert zwischen internem Zwang und externer Isolation.

Aussagen zu derartigen Zusammenhängen werden in sehr vielen Büchern gemacht, die sich mit der wahren Macht oberhalb der politisch sichtbaren Szenerie befassen. Die Inhalte dieser Bücher sind für den gewöhnlichen Bürger mangels gesicherter Informationen über die Machteliten nicht verifizierbar. Verifizierbar sind hingegen die Auswirkungen einer Politik, die sich nicht mehr aus reinem Geld- und Machtstreben erklären lässt. Verifizierbar ist ferner die Existenz vilfältiger Mythen über den Teufel. Die gegenwärtige Existenz satanistischer Kulte einschließlich der häufig verwendeten satanistischen Symbole ist ebenfalls evident und für jeden wachen Bürger sichtbar. Ferner hat die Hochfinanz, haben die großen Bankiersfamilien der Erde bekanntlich bereits eine enorme Macht über das Geld und die Politik erlangt. Es ergäbe sich aus dieser Machtstellung keine Notwendigkeit mehr, zunehmend mehr Staaten mit Kriegen zu überziehen, die sie zu Failed States machten und in denen fanatische Banden eine Terrorherrschaft errichten, die jegliche Menschlichkeit verachtet. Es kann dem aufmerksamen Erdenbürger nicht mehr verborgen bleiben, dass genau diese fanatischen Banden ebenso wie die Oligarchen, die zunehmend die Macht in den gescheiterten Staaten übernehmen, eine direkt nachvollziehbare Unterstützung über die westlichen Geheimdienste erhalten, womit die Behauptung, die zuletzt geführten Kriege seien ein "Krieg gegen den Terror", sich als Lüge entlarvt. Auch eine so geringe Intelligenz, dass die selben Fehler sich seit vielen Jahrzehnten ununterbrochen wiederholen, kann den die Kriege planenden Think-Tanks nicht mehr unterstellt werden. Nur willfährige Vasallen und Söldner kommen zu Macht und Geld, während aufrichtige und engagierte Politiker und Bürger bekämpft und erniedrigt werden. Es bleibt keine andere Erkärung mehr, als dass die Mächtigen dieser Erde eine Art von Unterwerfung planen und durchführen.
Auch innerhalb der westlichen Kulturen gibt es vielfältige Zeichen für eine bewusste Zerstörung der Kultur, sei es die Verarmung der Unterschichten, sei es die Zerstörung der Familien, der zunehmende Leistungsdruck an Schulen und Universitäten, der nicht mit verbesserung der Bildung einher geht und vieles mehr. Offenkundig wird dem Bürger vermittelt, dass der einzelne nichts mehr wert sei, nichts zu sagen hätte und nur funktionieren solle. Der dadurch angerichtete Wirtschaftliche Schaden entlarvt auch die Sichtweise, diese Politik sei "industriefreundlich" als unhaltbar.
Ein Herrscher, der "nur" Macht und Geld anstreben würde, würde es verstehen, um sich herum eine blühende Erde mit starken und zufriedenen Bürgern zu entwickeln. Die Realität ist, dass die Menschen trotz gesteigertem Konsum und effizienterer Produktionsmethoden zumindest gefühlt immer ärmer werden. Die Realität ist, dass die Menschen zum ausufernden Konsum von Gütern genötigt werden, der zur Plünderung aller Ressourcen einschließlich der menschlichen führt. Die Realität ist, dass offenkundig Kriege initiiert werden, Feindschaften vertieft und die Angst vor einem dritten Weltkrieg erwächst.

Vor diesem Hintergrund ist zumindest die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die weltpolitischen und kulturellen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte mit einer explizit menschenfeindlichen Religion in Verbindung stehen könnten.
Die Bereitschaft der Bürger, diese Möglichkeit überhaupt als Möglichkeit anzuerkennen, ist enorm bedeutsam. Ohne diese Bereitschaft sind wir nicht in der Lage, die drohenden Gefahren zu erkennen, geschweige denn, diesen Gefahren nach Möglichkeit entgegen zu treten. Ohne das Bewusstsein für derartige Zusammenhänge erkennen wir nicht die Not der in den Netzwerken gefangenen Politiker, die uns belügen müssen, und wir wären versucht, den Medien weiterhin Glauben zu schenken, weil wir uns den bewussten Betrug nicht vorstellen wollen. Vielen Menschen sagen, die Vorstellung eines derartigen Betrugs würden die Seele derartig belasten, dass wir krank würden. Aber wer so etwas sagt, der möge sich einmal die Bildzeitung oder von mir aus auch die Süddeutsche oder den Spiegel durchlesen. Erzählen uns diese Medien von einer besseren Welt? Die Medien sind voll von Geschichten über böse Terroristen (Die Terroristen sind auch böse), bösen feindlichen Staatsmännern und sie lassen keinen Bericht über die Schlechtigkeit des Menschen aus.
Nur sind die Berichte der großen Medien verfälscht. Sie dienen dem Zweck, uns gegen die demnächst zu bekämpfenden Feinde emotional in Stellung zu bringen, damit wir die folgenden Kriegshandlungen zumindest von Seite unserer Staaten akzeptieren mögen.
Wer sich der Möglichkeit öffnet, dass diese Meldungen gefälscht sein könnten und wer nach objektiveren oder andersartigen Informationsquellen über diese Konflikte sucht, der wird die Angst vor den dämonisierten "Staatsfeinden" verlieren und er wird Vertrauen in die Menschen gewinnen, die an allen Stellen der Erde wie wir nur gutgläubige Verführte der jeweiligen Medien sind. Er wird erkennen, dass entgegen der medialen Darstellungen die "unmüberwindbaren Feindschaften zwischen den Religionen und Ethnien" in Wirklichkeit nicht so existieren, sondern dass wir alle durch unsere jeweiligen Machthaber und Medien für die gewollten Konflikte emotional vorbereitet werden. Wer dies erkennt, für den wird das Gesicht des einfachen Menschen freundlicher und er gewinnt viel Hoffnung, denn aus dieser Erkenntnis folgt unmittelbar die Chance, einen Frieden alleine durch Beseitigung von Desinformation und Verführung zu erzielen.

Es ist schwer möglich und vielleicht auch nicht nötig, die Inhalte der satanistischen Mythen und die Praxis der sie pflegenden Religionsgemeinschaften in die Tiefe zu ergründen. Alleine das Bewusstsein ihrer Existenz eröffnet dem Bürger auch noch weitere Chancen, sich selber dem Einfluss dieser Kräfte zu entziehen:

Die Freiheit, die sich nicht nehmen lässt

Sollte es tatsächlich das Ziel der Mächtigen dieser Erde sein, die Menschen vom Leben zu entfremden, wie Michael Ende dies in seinem spannenden Roman "Momo" beschrieben hat, so ist der Weg zur Befreiung in letzter Konsequenz fast eben so "einfach", wie er in dem Roman von Michael Ende beschrieben worden ist: Es steht jedem Menschen frei, sich eben nicht vom Hass, der Entfremdung und der Destruktion einnehmen zu lassen.
Mit Sicherheit erleidet der Mensch, der sich verleiten lässt, das Gewehr in die Hand zu nehmen und für seine vermeintliche Sache zu morden, einen enormen seelischen Schaden. Auch die Menschen, die sich angesichts des Leids in dieser Welt von der Dunkelheit, die von der Destruktion ausgeht, vereinnahmen lassen, ohne sich und das Leben auf der Erde noch positiv wahrnehmen zu können, erleiden einen seelischen Schaden.

Es steht jedem Menschen jedoch frei, sich von den gestreuten falschen Botschaften frei zu machen, sich in guter Weise in der Welt einzubringen und im Rahmen der verbleibenden Freiheiten sein Leben zu leben. Es steht dem Menschen frei, sich selber von falschen Schuldkomplexen, die eigentlich die "Schuld" fremder Menschen beträfen, frei zu machen und vergleichsweise unbeschwert und in sich ruhend durch die Welt zu gehen, gleich wie turbulent die Wirklichkeit um uns herum sein mag. Damit ist nicht gemeint, dass wir den Blick von der Realität abwenden, uns in unser "Schneckenhaus" zurückziehen, um mit rosaroter Brille "seelische Hygiene" zubetreiben. Aus Sicht von minimalreligion.de gibt es keinen seelischen Frieden für Menschen, die sich bewusst von der Realität abkehren und die nicht vor ihrer auch politischen Tür kehren und sich in adequater Weise politisch einbringen. Aber die Botschaft, die dem Leser an dieser Stelle angeboten wird, sofern er die folgenden Worte für sich selbst sagen mag, ist diese:

"Ich, der ich mich in dieser Welt verantwortungsvoll einbringe, der ich nicht gleichgültig bin gegenüber den von meinem Land in meinem Namen verübten Verbrechen, als der ich im Rahmen des Möglichen sorgsam mit den Ressourcen der Erde umgehe und die Schöpfung verehre, als der ich alle Menschen auf der Erde achte und als der ich immer wieder die Stimme erhoben habe und gesagt habe, dass mein Staat die Zerstörung nicht in meinem Namen ausübt - Ich bin NICHT schuldiger Teil dieser Zerstörung.
Die Verantwortung für diese Zerstörung müssen die Menschen übernehmen, die mit all ihrer Kraft und Intelligenz auf diese Zerstörung hinwirken, die bewusst die Verarmung der Ärmsten verstärken, die die Ausbeutung und Demütigung von Menschen betreiben, die die Kultur bewusst aushöhlen und die die Kriege durch Hinterlist initiieren.
Diese Dinge geschehen gegen meinen Willen in der Verantwortung der Menschen, die es betreiben und weil ich mich nach meinen Möglichkeiten gut in dieser Welt einbringe, bin ich mit mir im Reinen und weise jegliche Verantwortung für das dadurch in der Welt entstandene Leid von mir."

Das sind heftige Worte, doch es ist die logische und berechtigte Folgerung der Beschäftigung mit den wahren Verhältnissen auf der Erde. Am Ende ist somit jeder Mensch frei, sich alleine kraft seiner Entscheidung von der seelischen Fremdbestimmung zu befreien.
besagte Freiheit beinhaltet nur bedingt den passiven Rückzug aus der Realität und der Politik. Es sei nicht gesagt, dass eine Elefantenhorde, welche im Angesicht des Löwen nicht bewusst alles täte, um ihre Kinder gegen die Löwen zu verteidigen, diesen für ihren möglichen Tod von Kindern verantwortlich machen solle, sofern sie eigentlich die Möglichkeit gehabt hätten, die Kinder gegen einen Löwen zu schützen. Es ist die Freiheit der engagierten und emotional beteiligten Menschen, sagen zu können, dass sie frei sind von dieser Art "Kraft des (so genannten) Bösen".
Und sollten ausreichend Menschen sich für ein in diesem Sinne freies Leben entscheiden, dann könnte dies auch den derzeitigen Feldzug der Mächtigen beenden, gegen die Freiheit, die Pressefreiheit, die Demokratie, die Unversehrtheit der Privatsphäre und gegen die Menschlichkeit.
Einiges spricht dafür, dass im Jahr 2014, als diese Zeilen geschrieben werden, ein enormes Erwachen und ein enormes Aufbegehren gegen diesen Feldzug stattfindet. Zu dreist werden die Lügen der Politiker und der Medien über die verübten Verbrechen. Zu auffällig wird in diversen Kriegen die Unterstützung der schlechtestmöglichen aller möglichen "Freunde" einschließlich von Faschisten und blutrünstigen extremistischen Islamisten.
Dieses Aufbegehren ist zu erleben auf den Montagsdemonstrationen in deutschsprachigen Ländern und vielen weiteren weltweiten Bewegungen gegen den Krieg und die fortschreitende Diktatur. Es ist aber auch wahr zu nehmen durch eine Reihe von wichtigen Politikern und anderen Funktionären des Systems, die sich vermutlich niemals für einen Feldzug gegen die Menschheit und die Erde verschrieben haben, und die in ihrer jeweiligen Position alles ihnen mögliche tun, um das Fortschreiten des Kriegs zu verhindern. Das ist in der Regel momentan noch nicht so viel. Aber mit zunehmender Vernetzung der reinigenden Kräfte werden aus diesen Kräften starke Bewegungen werden, die uns eine reelle Chance auf eine Verbesserung der Situation verschaffen.

Nächste Seite: "Das Gute"

Veröffentlichung am: 24.06.2014
Letzte Änderung: 11.07.2014
Ulrich Sommer